IT-Arbeitsplatz der Zukunft: Trends für den digitalen Workspace

Digitale Vorreiter

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Datum 06.07.2021
Lesezeit 5 Min.

IT-Arbeitsplatz der Zukunft: Trends für den digitalen Workspace

Videokonferenz statt Dienstreise, Cloud statt Aktenschrank und Mobilgerät statt Schreibtisch – digitale Innovationen verwandeln den Arbeitsplatz in einen flexiblen, kooperativen und hocheffizienten IT-Workspace. Mit einer ganzheitlichen Strategie können Unternehmen das Potential der zukunftsweisenden Hightech-Trends am Arbeitsplatz voll ausschöpfen.

Außerhalb des Büros zu arbeiten war in den meisten Berufen vor einem Jahrzehnt noch ziemlich umständlich. Heute dagegen können Mitarbeiter ihren beruflichen Aufgaben dank Smartphones und Laptops und netzbasierter Collaboration-Services nahezu überall nachgehen. Home-Office und flexible Arbeitszeitkonzepte sind im Aufschwung und motivieren viele Arbeitnehmer zu mehr Produktivität. Zugleich vereinfachen moderne Hard- und Software komplexe Abläufe, senken Kosten und optimieren die Team- und Telearbeit.

Laut einer IDC-Studie zum Thema „Arbeitsplatz der Zukunft” aus dem Jahr 2018 geht die Entwicklung weiter: Es sahen bereits 79 Prozent der befragten IT-Entscheider und Mitarbeiter in Deutschland die Zukunft der Arbeitsplätze vor allem in flexibleren Arbeitszeitmodellen sowie Home- beziehungsweise Remote-Arbeit. Grund genug also für Firmen jedweder Branche, sich mit dem Thema intensiv auseinanderzusetzen – und zu prüfen, ob nicht zumindest einzelne Abteilungen von mehr Flexibilität deutlich profitieren würden.

 

Personalisierter Workspace nach individuellen Präferenzen

Häufig sind die Nutzer selbst treibende Kraft für neue Technologien am Arbeitsplatz. Gerade Young Professionals möchten ihre digitalen Erfahrungen ins Unternehmen einbringen. Aus der privaten Nutzung sind sie in der Regel einen personalisierten Workspace mit modernster Technik gewohnt.

Zunehmend wird sich diese Individualisierung auch auf den IT-Arbeitsplatz übertragen. Im Wettbewerb um gute Mitarbeiter und Talente wird es immer wichtiger, deren Erwartungen an ihre Arbeitsumgebung weitgehend zu erfüllen. Das bedeutet beispielsweise: Eine intelligente IT-Struktur, die weiß, welche Apps bevorzugt genutzt oder welche Dokumente benötigt werden. Die eingesetzten Geräte und Software sollten ebenso die Präferenzen seitens der Mitarbeiter berücksichtigen, so weit es im Rahmen des IT-Sicherheitskonzeptes möglich ist.

 

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Unified Workspace Management für mehr Effizienz und Flexibilität

Längst wird der traditionelle Arbeitsplatz zunehmend auf cloudbasierte Plattformen ausgelagert und erweitert sich nicht nur physisch, sondern auch funktionell. Dank Cloud und Enterprise Social Networks haben Mitarbeiter mit jedem internetfähigem Gerät Zugriff auf alle Funktionen, Dokumente und digitalen Identitäten ihres Digital Workspace. Produktivitäts-Lösungen wie Microsoft 365 ermöglichen dabei den nahtlosen Umstieg von Offline-Dateien, die per E-Mail hin und her wanderten in echte Online-Zusammenarbeit.

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Video: YouTube / Bechtle AG

Virtuelle Kommunikation mit smarter Assistenz

An vielen Stellen ersetzen Videokonferenzen, Internet-Telefonie und Messenger bereits heute das persönliche Gespräch. Auch Sprachassistenten wie Siri und Google Now bergen enormes Potential für den IT-Arbeitsplatz. Die Assistenten der Zukunft könnten künftig umfangreiche Dokumente zusammenfassen, beim Mailing behilflich sein, Informationen für Meetings vorbereiten oder sogar den Flug buchen, wenn Sie eine Dienstreise im Online-Kalender vermerken. Hier ergeben sich zugleich neue Aufgaben für die IT-Abteilung, um sowohl den Schutz der Privatsphäre als auch die notwendige Flexibilität bei der Nutzung virtueller Dienste zu gewährleisten.

 

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IT-Management und Standard-HR-Prozesse werden entscheidend vereinfacht

Durch die kontinuierliche Vernetzung aller Bereiche wird es künftig effizienter sein, ganzheitliche Lösungen des IT-Managements für möglichst viele Service-Disziplinen zu nutzen. So lässt sich beispielsweise auch das Tagesgeschäft in der Buchhaltung oder Personalabteilung effizienter gestalten, wenn die Verwaltung von Urlaubsanträgen, Krankmeldungen oder dem Onboarding neuer Mitarbeiter automatisiert werden kann.

Arbeitsplatz 4.0: IoT vernetzt den Digital Workspace insgesamt

Zudem lässt sich der Digital Workspace dank dem Internet der Dinge künftig stärker in die Gebäudetechnik integrieren, um Abläufe zu vereinfachen – Stichwort Smart Buildings. Es bräuchte beispielsweise nur einen Kalender-Eintrag für ein Meeting und die Haustechnik managt automatisch die Raumbuchung, passt die Heiztemperatur gemäß der Teilnehmerzahl an und bereitet die Videokonferenz vor.




Video: YouTube / CHEFSACHE

Wearables als ergänzende Hardware

Nach Notebook, Tablet und Smartphone gewinnen auch Wearables am Digital Workspace an Bedeutung. Während Datenbrillen in der Fertigung schon heute Arbeitsschritte erleichtern, werden diese künftig auch in anderen Branchen und Unternehmensbereichen Einzug halten. Beispielsweise könnten sich Servicekräfte im Gesundheitswesen oder der Logistik Detailinformationen und Kundendaten via Smartglass einblenden lassen.


Am IT-Arbeitsplatz von morgen wird die Technik also immer stärker im Dienste des Nutzers stehen. Ob mittelständischer Betrieb oder globaler Konzern: Letztendlich profitiert, wer die digitalen Trends ganzheitlich in seine Unternehmenskultur integriert. Die Modernisierung des Workspace sollte daher auf allen Firmenebenen und nicht nur für die IT-Abteilung auf der Agenda stehen.

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Stehen bei Ihnen derzeit umfangreiche Arbeitsplatzmodernisierungen an? Wie führen Sie diese durch und wo hakt es derzeit noch? Wir freuen uns auf Ihren Kommentar.


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