Cloud-Vorteile richtig nutzen: Was heute alles möglich ist

Digitales Business

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Datum 13.11.2020
Lesezeit 7 Min.

Cloud-Vorteile richtig nutzen: Was heute alles möglich ist

Laut einer Erhebung von KPMG und Bitkom Research aus dem Jahr 2019 nutzen 76 Prozent der deutschen Unternehmen bereits Cloud-Dienste für unternehmerische Abläufe. Bis 2021 soll der weltweite Cloud-Markt sogar auf ganze 278 Milliarden US-Dollar wachsen. Doch welche Vorteile bietet die Cloud im geschäftlichen Alltag? Welche Unternehmensbereiche profitieren von Cloud-Nutzung in welcher Weise und lassen sich mit den aktuellen technologischen Möglichkeiten effizienter, komfortabler und kostengünstiger gestalten?


Wer an Cloud Services denkt, denkt bis heute meist an Internet-Telefonie, riesige Online-Datenspeicher in weltweit verteilten Rechenzentren und geteilte Dokumentablagen. In modernen Unternehmen läuft inzwischen tatsächlich ein Großteil der hauseigenen Prozesse online ab – und nicht nur in den genannten Bereichen.

Das Leistungsangebot der Cloud-Anbieter reicht von gemeinsamer Dokumentbearbeitung über Backup-Lösungen bis hin zu komplexen IoT-Anwendungen und darüber hinaus. Welche Vorteile die Arbeit mit der Cloud für Sie hat, welche Cloud-Services welchen konkreten Nutzen haben und wie Vodafone Sie dazu mit Highspeed-Konnektivität unterstützt, erfahren Sie hier.

 

Mit Cloud-Services zu mehr Effizienz und Produktivität

Selbst, wenn Sie bereits einzelne Cloud Services nutzen: Wechselnde und vor allem steigende Marktanforderungen nach mehr digitalen Services aus Ihrem Hause oder steigende Mitarbeiterzahlen können Ihre weiterhin bestehende, hauseigene Infrastruktur schnell an Grenzen bringen.  Sichern Sie also am besten jetzt schon die Zukunft Ihres Unternehmens, indem Sie so viele Dienste wie möglich in die Cloud auslagern. Das moderne Arbeiten in diesen Remote-Systemen generiert in vielen Anwendungen einen Wettbewerbsvorteil, den Sie nutzen sollten.

Schon jetzt laufen in modernen Unternehmen fast alle Telefongespräche über Datenleitungen – die Stichwörter lautet hier Unified Communications und Voice-over-IP. Der konsequente Umstieg auf Cloud Services bietet jedoch noch mehr Vorteile:

Mehr Produktivität durch zentralisierte Dienste

Konsequent cloudbasierte Dienste machen es der IT einfacher: In der Cloud können Services für einzelne Mitarbeiter oder Gruppen jederzeit flexibel hinzugebucht oder wieder entfernt werden. Die Steuerung in der Cloud läuft mit wenigen Klicks, ohne dass Arbeitsplatzrechner einzeln umkonfiguriert werden müssen.

Sinkende Investitions- und Wartungskosten

Eine hauseigene Server-Infrastruktur vorzuhalten, ist meist kostenintensiv. Neben Anschaffungs- und Personalkosten für die Wartung der IT-Landschaft sind immer wieder Updates, Umrüstungen und andere Hardwarearbeiten notwendig. Sparen Sie sich diesen Aufwand und wechseln Sie lieber in ein planbares Modell zum monatlichen Festpreis, wie es bei fast allen Cloud-Angeboten Standard ist.

Sparen Sie Platz und Energiekosten

Ein eigener Serverraum – oder gemieteter Platz in einem Rechenzentrum – kann ebenfalls ein Kostentreiber sein. Wer die hauseigene Server-Infrastruktur konsequent in die Cloud verlagert, spart nicht nur bei der Stromrechnung, sondern macht Mitarbeiter-Ressourcen frei für andere Aufgaben. Als Ersatz für On-Premise-Lösungen ergeben sich außerdem freie Räume, die dann anderweitig genutzt werden können.

Video: YouTube / MicrosoftBusiness

 

Mehr Flexibilität durch Konzentration auf das Wesentliche

Aus unternehmerischer Sicht zählt vor allem eins: Das bestmögliche Arbeitsergebnis mit möglichst geringem Einsatz von Ressourcen. Um das sicherzustellen, liefern Cloud-Dienste wertvolle Hilfe. Sorgen Sie dafür, dass Ihre Mitarbeiter sich auf Ihr Kerngeschäft konzentrieren können und dabei maximal mögliche Flexibilität genießen.

Flexwork und Homeoffice: Nicht nur während der Pandemie ein wichtiges Thema

Die Anforderungen an eine Büro-Infrastruktur verändern sich dadurch, dass Dienste in der Cloud laufen und so grundsätzlich überall nutzbar sind. Wo früher noch die Anwesenheit im Büro für die meisten Aufgaben Pflicht war, nutzen Mitarbeiter heute Videokonferenzen, VPN-Einwahlsysteme und Online-Dokumentbearbeitung mit mehreren Benutzern. Und das vollkommen ortsunabhängig.

Diese Flexibilität bedeutet für Ihr Team eine bessere Work-Life-Balance und führt fast immer zu mehr Zufriedenheit und Effizienz. So mancher feste Arbeitsplatz – und damit auch dessen Infrastrukturkosten – können so vielleicht dauerhaft eingespart werden.

Einfache Handhabung der Services entlastet (nicht nur) das IT-Personal

Was ist Ihr Kerngeschäft? Gehören IT-Dienstleistungen dazu? Falls nicht, sollten Sie konsequent auf bewährte und von Spezialisten betreute Cloud-Dienste setzen. Diese werden von Profis fortlaufend gewartet: Cloud-Anwendungen sind so immer auf dem neuesten Stand der IT-Sicherheit und sind so programmiert, dass Anpassungen in der Konfiguration von Ihnen selbst durchgeführt werden können. 

Umfangreiche Schulungen in Server-Administration, fortlaufende Updates, Systemausfälle wegen Wartungsarbeiten oder Hacker-Angriffen und ähnliche Faktoren gehören mit Cloud-Diensten der Vergangenheit an. Ihre IT-Fachkräfte haben stattdessen Zeit für andere Aufgaben und können beispielsweise Ihre IoT-Strategie planen und (im Idealfall ebenfalls in der Cloud) umsetzen.

Vereinfachtes Lizenz-Management sorgt für planbare Kosten

Ohne Cloud-Anbindung war die Verwaltung von Lizenzen in Unternehmen bislang ebenfalls ein großer Zeitfresser. Anstatt sich an jedem Bürocomputer (auch remote) umständlich einloggen und dort nachbessern zu müssen, erfolgt die Verwaltung von Cloud-Software ausschließlich online. Sie können Ihren Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen automatisch die benötigten Lizenzen zur Verfügung stellen.

Hinzu kommt, dass Cloud-Dienste meist im flexiblen Abo-Modell angeboten werden: Was nicht mehr benötigt wird, wird einfach abbestellt – oder im umgekehrten Fall zum monatlichen Festpreis hinzugebucht. Das betrifft nicht nur den verfügbaren Online-Speicher, sondern auch den benötigten Funktionsumfang.

 

Echte Zukunftssicherheit mit der Cloud

Manche Cloud-Skeptiker führen bis heute an, dass Daten in der großen Wolke des Internets „nicht sicher” seien. Das stimmt jedoch so nicht: Viele Anbieter cloudbasierter Services versichern explizit, DSGVO-konform zu handeln und unterwerfen sich selbst strengen Anforderungen, was die Datensicherheit angeht. Letztlich stehen diese mit teils großen Namen für ebendiese Ansprüche gerade.

Die Datensicherheit ist zu jeder Zeit gewährleistet

Moderne Cloud-Systeme sind redundant ausgelegt. Das bedeutet, dass Daten üblicherweise auf mehreren Speichermedien und an mehreren Orten gleichzeitig vorgehalten werden. Sie sind obendrein durch die jeweils modernsten verfügbaren Sicherheitsmechanismen bestmöglich vor unbefugtem Zugriff geschützt. 

Im Bereich der Verfügbarkeit ist hier oft von den „five nines” die Rede: Das gesamte Jahr hindurch wird eine Verfügbarkeit von 99,999 Prozent garantiert. Hier kann kein herkömmliches Rechenzentrum im Einzelbetrieb und schon gar keine hauseigene Hosting-Lösung mithalten.

Sollte es dennoch notwendig sein, bestimmte Dienste bei Ihnen vor Ort zu hosten, besteht immer noch die Möglichkeit, einen Hybrid-Cloud-Ansatz zu wählen. Hierbei liegt nur ein Teil der Daten im Internet – ein anderer Teil, beispielsweise sensible Kundendaten, verbleibt bei Ihnen im Unternehmen und wird nach außen durch Verschlüsselungsprotokolle und eine VPN-Einwahl geschützt.

Mit Produkten wie dem Vodafone Cloud Backup sichern Sie außerdem automatisch Ihre Office-Daten DSGVO-konform und noch häufiger, als dies in der Microsoft-Cloud der Fall ist.

Moderne Cloud-Systeme veralten nie

Die bereitgestellten Funktionen und die Kompatibilität mit gängigen Internet-Browsern und anderen Schnittstellen wird bei Cloud-Systemen fortlaufend an die aktuellen Standards angepasst. So sind Sie im Bereich Cloud immer auf dem neuesten Stand; sowohl, was die Software angeht als auch deren Wartung.

Entdecken Sie völlig neue Geschäftsmodelle

Schon jetzt gibt es viele Beispiele für die erfolgreiche Nutzung von Cloud Services. Gerade das Thema Business Intelligence, also datengetriebene Entscheidungsgrundlagen, spielen nicht nur im Marketing-Bereich eine zunehmende Rolle. Voraussetzung hierfür sind unter anderem eine performante Big-Data-Speicherung sowie geeignete Smart-Data-Analyseverfahren.

Cloud-Anwendungen kommen auch im IoT-Umfeld („Internet of Things”) zum Einsatz. So sorgen in produzierenden Unternehmen schon jetzt „digitale Zwillinge” bestehender Systeme für neue Wertschöpfungsansätze und Kostenvorteile.

In unserem aktuellen IoT Spotlight Report stellen wir Ihnen weitere, spannende Ansätze zur Gerätevernetzung vor und liefern einen umfassenden, aktuellen Marktüberblick. Laden Sie sich den aktuellen Report einfach hier herunter: Download IoT Spotlight Report 2020.

 

Welche Cloud-Anwendungen und -Arten gibt es? 

Im Bereich von Cloud-Diensten wird zwischen verschiedenen Einsatzzwecken, dem Grad der Verlagerung in den Online-Bereich und der Verzahnung mit bestehenden Systemen unterschieden. Die gängigsten Begriffe, die Sie hier kennen sollten, finden Sie im Folgenden. Mit einem Klick auf die entsprechende Abkürzung gelangen Sie zu unserem separaten Beitrag zum Thema hier auf featured Business:

SaaS: Software-as-a-Service

Bei Software as a Service (SaaS) nutzen Sie ganze Softwarepakete als Online-System. Beispiele hierfür sind Microsoft 365, Google Mail oder ERP (Enterprise Resource Planning)-Produkte wie beispielsweise Wrike.

PaaS: Platform-as-a-Service

Der Platform-as-a-Service (PaaS)-Bereich richtet sich vornehmlich an Programmierer, die bislang auf On-Premise-Entwicklungsplattformen gesetzt haben. Beispiele hierfür sind Microsoft Azure und die Vodafone Alibaba Cloud, aber auch die Entwicklerplattform Google Firebase (teils auch als Backend-Service (BaaS) bezeichnet).

IaaS: Infrastructure-as-a-Service

Natürlich gibt es auch die Möglichkeit, im Infrastructure-as-a-Service-Bereich lediglich Online-Speicherplatz und Rechenkapazität zu nutzen. Auch hier ist wiederum Microsoft Azure vertreten, da der benötigte Funktionsumfang eben auch auf die reine Infrastruktur-Bereitstellung eingeschränkt werden kann. 

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Die drei typischen Cloud-Anwendungen IaaS, PaaS und SaaS bauen aufeinander auf. PaaS stellt hierbei die mittlere Schicht dar.

 

On-Premise-Lösungen: Vollständiger Inhouse-Betrieb ist nicht mehr zeitgemäß

Unternehmen, die sowohl Hardware, als auch Software und deren Wartung am eigenen Standort betreiben, nutzen so genannte On-Premise-Lösungen. Diese gelten inzwischen nur noch in Ausnahmefällen und bei besonders unternehmenskritischen Prozessen als zeitgemäß.

Private Cloud: Schaffen Sie sich Ihre eigene, private Cloud-Umgebung

Bei Private-Cloud-Systemen mieten Sie bestimmte Servercluster nur für Ihren eigenen Bedarf. Der Private-Cloud-Anbieter stellt in dessen Rechenzentrum speziell für Sie einen oder mehrere Server auf und vernetzt diese miteinander. In der Folge können Sie dieses System, wie der Begriff schon sagt, als Ihre „private Cloud” nutzen. Die Computer sind nicht nur physikalisch, sondern auch softwareseitig komplett von anderen Servern im selben Rechenzentrum getrennt. Das hat den Vorteil, dass Sie in einer geschützten Umgebung arbeiten, bei der Ihre Anwendungen und Daten von denen anderer Kunden im selben Rechenzentrum komplett unabhängig sind. Um mögliche Updates und Skalierungsarbeiten sowie die Konnektivität kümmert sich (meist) der Private-Cloud-Anbieter, sodass Sie auch in diesem Fall Ihre hauseigene IT-Abteilung entlasten.

Public Cloud: Mehrere Unternehmen nutzen unabhängig voneinander das gleiche System

Mit Public-Cloud-Diensten profitieren Sie von teils sehr geringen Nutzungsgebühren und einer leistungsstarken, verteilten Infrastruktur. Hier teilen sich oft mehrere Kunden ein und dieselben Server, auf denen wiederum softwareseitig abgegrenzte Bereiche eingerichtet werden. Die meisten Dienste dieser Art werden weltweit angeboten und sind dementsprechend breit aufgestellt. Die Microsoft Azure-Plattform ist ein Vertreter solcher Public Cloud Services.

Hybrid Cloud: Das Beste aus den möglichen Welten

Mit dem Hybrid-Cloud-Ansatz nutzen Sie den sogenannten goldenen Mittelweg: Wenig sensible und nicht unternehmenskritische Daten, insbesondere unbearbeitete Big-Data-Blöcke, oder Rohdaten im Allgemeinen werden häufig in (vergleichsweise günstige) Public-Cloud-Systeme ausgelagert. Für unternehmenskritische Anwendungen mit hohen Anforderungen an Verfügbarkeit, Latenzzeiten und Datensicherheit kommen hingegen oft Private-Cloud-Systeme mit entsprechenden Public-Cloud-Schnittstellen zum Einsatz. 

Nur im Einzelfall werden solche Hybrid-Systeme dann außerdem mit On-Premise-Lösungen kombiniert. Dies kann der Fall sein, wenn beispielsweise Servicevereinbarungen oder bestimmte Gesetze die Datenaufbewahrung oder -verarbeitung ausschließlich am Unternehmensstandort vorschreiben.

Auf featured Business erfahren Sie noch weitere Gründe, jetzt insbesondere aus IT-Sicht konsequent auf Cloud Services zu setzen. Wie der konkrete Umstieg gelingt, haben wir für Sie ebenso zusammengetragen wie wertvolle Informationen dazu, welche Cloud für Sie sicher und geeignet sein kann.

 

Mit schnellem Internet sind Sie auf der sicheren Seite

Die meisten Industrie- und Business-Anwendungen bringen schon seit längerem höhere Anforderungen an die Internetverbindung mit sich als die Nutzung in Privathaushalten. Neben der Anbindung zahlreicher Arbeitsplätze (oft über eine einzige Internetleitung) kommt die erwähnte, oft umfangreiche Cloud-Nutzung hinzu: Hier kann selbst ein Gigabit pro Sekunde an Datenrate einfach zu wenig sein. 

Moderne Internet-Anschlüsse auf Basis von Kabel-Internet erreichen zwar inzwischen Durchsatzraten von bis zu einem Gigabit pro Sekunde (DSL: bis zu 250 Megabit pro Sekunde). Gerade bei geschäftskritischen Cloud-Services kommt es jedoch beim Thema Konnektivität neben Highspeed-Surfen auch auf hohe Verfügbarkeit, sowie Ausfall- und Datensicherheit an. Mit Glasfaserleitungen bis an Ihr Gebäude heran („Fiber to the Building”, FTTB) lässt sich eine Cloud-Anbindung realisieren, die in sämtlichen kritischen Punkten dem hausinternen Ethernet-Netzwerk im Grunde in nichts nachsteht. Hinzu kommt, dass Sie die verlegte Leitung allein nutzen.

Wie wir bereits an anderer Stelle in diesem Magazin ausführlich erläutert haben, steht die Abkürzung FTTB für „Fiber to the Building”. Dies bedeutet, dass pro Unternehmen ein eigener „Glasfaseranschluss bis an das Gebäude” heran verlegt wird. Dadurch, dass bei diesem Anschlussprinzip jedem Unternehmen eine eigene Glasfaserleitung zur Verfügung gestellt wird, kann dieses zu jeder Zeit die volle gebuchte Bandbreite nutzen. Dies wird im nachfolgenden Schaubild noch einmal verdeutlicht. Da DSL-Kunden diesen Technikvorsprung nicht nutzen, teilen sich in diesem Fall die Unternehmen an einem Strang die insgesamt verfügbare Bandbreite.

 

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Unternehmen, die auf FTTB-Glasfaser setzen, erhalten eine eigene Leitung pro Standort.

 

In der Praxis und bei der Übertragung großer Datenmengen macht sich das deutlich bemerkbar, wie nachstehender Vergleich zeigt:

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Mit Glasfaser (FTTB) sind Sie gegenüber sämtlichen anderen verfügbaren Internet-Anschlussvarianten deutlich im Vorteil.

 

Eine Glasfaseranbindung für Ihr Unternehmen verschafft Ihnen gegenüber einer herkömmlichen Internet-Anbindung somit deutliche Vorteile. Das fängt bei der deutlich schnelleren Download-Geschwindigkeit und der Möglichkeit, mehr Arbeitsplätze an derselben Leitung zu betreiben, an und geht über wesentlich geringere Latenzzeiten bis hin zur garantierten Verfügbarkeit, da sich nicht mehrere Kunden dieselbe Leitung teilen. 

Zudem erreichen Sie durch die symmetrische Übertragungsgeschwindigkeit in beide Richtungen (im Bereich von DSL auch als S-DSL bekannt, aber deutlich langsamer als eine asymmetrische Verbindung) auch im Upload-Bereich eine hochperformante Anbindung. Hier ist Glasfaser bei bis zu 10.000 Megabit pro Sekunde selbst gegenüber der schnellsten DSL-Variante mit 40 Megabit pro Sekunde im Upload ganze 250-mal schneller.

Mit FTTB („Fiber to the Building”) sind Sie mit Ihrem Business also optimal für die Cloud-Nutzung aufgestellt.

 

Glasfaser bietet nicht nur Highspeed-Vorteile

Die Vorteile von Glasfaser sind nicht auf die enormen Geschwindigkeitsvorteile gegenüber herkömmlichen Internet-Anschlüssen beschränkt. Internet via Kupferkabel ist anfälliger für Leitungsstörungen.

Rein technisch kann das Kupferkabel somit nicht immer die maximal mögliche Bandbreite des Anschlusses gewährleisten – außerdem ist der Unterschied zwischen Up- und Downloadgeschwindigkeit bei vielen Cloud-Anwendungen störend.

Ein symmetrischer Glasfaseranschluss ist zusammengefasst nicht nur (weitgehend) ausfall- und störungssicher, sondern bietet noch weitere Vorteile:

  • Nutzen Sie Cloud-Angebote ohne merkliche Verzögerung – ganz so, als wären diese bei Ihnen im Unternehmen installiert.
  • Halten Sie gleichzeitig – etwa in verschiedenen Abteilungen – Videokonferenzen mit einer großen Zahl von Teilnehmern ab, ohne dass es zu Bildrucklern, Ausfällen oder Verbindungsabbrüchen kommt.
  • Vernetzen Sie mehrere Standorte via MPLS, SD-WAN und Glasfaser und garantieren Sie so höchste Datensicherheit.
  • Profitieren Sie von maximaler Ausfallsicherheit der Gesamtleitung und garantierten Bandbreiten an Ihrem Anschluss.
  • Ermöglichen Sie Ihren Mitarbeitern in Zeiten von Flexwork, Homeoffice und Co. den Zugriff auf eine leistungsstarke Firmeninfrastruktur von jedem Ort der Welt aus.
  • Sichern Sie Ihre wertvollen Daten jederzeit innerhalb von Minuten – und nicht von Stunden oder gar Tagen.
  • Laden Sie notwendige, große Updates, Datenbestände oder umfangreiches Video-Rohmaterial in kürzester Zeit herunter oder übertragen diese Daten in die Cloud.
  • Nutzen Sie priorisierte Telefoniefunktionen dank QoS-gesteuerter IP-Telefonie via Glasfaser.

 

Welche Internetanbindung ist in Ihrem Unternehmen derzeit im Einsatz? Planen Sie bereits die Anbindung an eine leistungsstarke Glasfaserleitung und inwieweit nutzen Sie derzeit schon Cloud-Dienste? Wir sind gespannt auf Ihren Kommentar.

 


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Sie haben Fragen? Gerne sind wir kostenlos in unserem V-Hub Chat
oder telefonisch unter 0800 107 1006 für Sie da.

 

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