Fünf aktuelle Business-Laptops und -Notebooks im Vergleich

Digitales Business

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Datum 09.09.2022
Lesezeit 7 Min.

Fünf aktuelle Business-Laptops und -Notebooks im Vergleich

Business-Laptops liegen voll im Trend, denn immer mehr Menschen verbringen immer weniger Zeit im Büro. Für den flexiblen heimischen Arbeitsplatz oder das mobile Büro auf vier Rädern hat der Desktop-PC als Arbeitsmittel so gut wie ausgedient. Ob als Ausstattung für digitale Nomaden oder zum Einsatz im Büro und Home-Office: Laptops und Notebooks sind die erste Wahl. Doch welche Geräte empfehlen sich für welchen Zweck? Wir zeigen Ihnen, welche Unterschiede es gibt und worauf Sie beim Kauf achten sollten.

Wenn IT-Verantwortliche Mitarbeitende mit neuen Business-Laptops ausstatten müssen, kommt es in erster Linie auf Zuverlässigkeit und Funktionalität an. Meist ist ein gutes Office-Notebook mit oder ohne Docking-Station die richtige Wahl für die tägliche Arbeit. Doch das Angebot der Notebook-Hersteller ist breit gefächert und vieles dabei auch eine Frage des persönlichen Geschmacks.

 

Die fünf besten Business-Notebooks auf einen Blick

Von den fünf marktführenden Herstellern stammen auch die fünf Empfehlungen, die exemplarisch ein Topmodell für jeden Einsatzzweck vorstellen. Ein Beispiel: Office-Anwendungen benötigen nicht viel Rechenkraft. Dort, wo in erster Linie mit Anwendungen wie etwa Word oder Powerpoint gearbeitet wird, genügt eine einfache On-Board-Grafikkarte. Im Bereich Bild- und Videobearbeitung hingegen verlangt es schon nach entsprechender Hardware, um reibungsloses Arbeiten zu ermöglichen.

 

Ausdauernder Büro-Profi für Vielschreiber: Das Asus Zenbook UX325EA

Das Asus Zenbook UX325EA gehört zu den besten Geräten am Markt, wenn es um die Akkulaufzeit und Leistungsfähigkeit für Büroaufgaben geht. Im Dauerbetrieb erlaubt das Zenbook fast zehn Stunden ununterbrochenes Arbeiten, bevor Sie eine Lademöglichkeit suchen müssen. Das brillante OLED-Display und die hochwertige Tastatur sind weitere Pluspunkte dieses ausdauernden Schreibprofis.

 

Leichtgewichtiger Multimediaexperte: Lenovo ThinkPad X1 Extreme G4

Multimedia-Notebooks müssen über eine leistungsfähige Grafikkarte, CPU-Rechenleistung und ausreichend Arbeitsspeicher verfügen. Alles Faktoren, die sowohl die Akkulaufleistung als auch das Gewicht negativ beeinflussen. Lenovos ThinkPad X1 Extreme G4 Laptop bietet einen guten Kompromiss, kommt mit der leistungsfähigen Grafikkarte NVIDIA GeForce RTX 3050 Ti und schnellem Intel i9-Prozessor daher. Dabei wiegt es nur knapp 2 Kilogramm.

 

Medienspezialist von Apple: Das MacBook Air

Das Apple MacBook Air ist aktuell eines der leistungsfähigsten Notebooks am Markt. Dazu kommen das geringe Gewicht, schmale Abmessungen und hohe Performance. Ein brillantes Retina-Display und die Rechenpower von Apples M1-Chip sind für jede Anforderung im Bereich Video- und Bildbearbeitung gewappnet. Die Rechenleistung zeigt selbst bei der 4K-Videobearbeitung keine Schwächen. Dazu bietet es eine Akkulaufzeit von über elf Stunden.

 

Der robuste Outdoor-Begleiter: Dell Latitude 7330 Rugged

Wer beispielsweise auf der Baustelle oder im harten Outdoor-Einsatz einen zuverlässigen Laptop sucht, setzt auf ein normgeprüftes Gerät. Die bedeutendsten Normen in diesem Bereich sind die IP-Schutzarten (International Protection) und die Militärnorm MIL-STD-810G. Laptops, die nach diesen Standards geprüft sind, überstehen nicht nur Regengüsse unbeschadet, sondern sind auch unempfindlich gegen Öle und viele Sorten von Chemikalien.

Besonders bewährt hat sich in diesem Bereich das Dell Latitude 7330 Rugged. Es verfügt über ein outdoortypisches, kleines 14-Zoll-Display, robuste Tastatur und ein Gehäuse, das ausreichend Schutz gegen Wasser und Staub bietet. Alle anderen Parameter wie Arbeitsspeicher, Prozessortyp und Festplattenkapazität lassen sich individuell konfigurieren und erweitern.

 

Linux-Begleiter für Entwickler:innen: HP ZBook Studio

Wer als Entwickler und IT-Profi auch mobil auf sein Linux nicht verzichten will, kann das Betriebssystem problemlos auf jedes Notebook bringen. Selbst Apples Macbook Air ist eine beliebte Plattform, um darauf Linux zu installieren. Wer jedoch Linux als Basissystem haben möchte, findet im HP ZBook Studio Business-Laptop ein leistungsfähiges Gerät, das optional werkseitig bereits mit Linux ausgeliefert wird.

Die leistungsfähige Hardware mit i7-Prozessor und Nvidia RTX-Grafikkarte bietet ausreichend Rechenpower für Office- und Grafikanwendungen. Bei einer Akkulaufzeit von bis zu 18 Stunden steht ausreichend Energie für den gesamten Arbeitstag zur Verfügung. Sogar der Einsatz als mobile Workstation ist möglich.

 

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Je nach Einsatzzweck haben alle Geräte gewisse Stärken und Schwächen. Das universelle Gerät für jeden Anwendungsbereich gibt es nicht.

 

Langfristige Kosten im Blick behalten

Neben dem Gesamtpaket aus Technik und Funktionalität spielen bei der Auswahl des passenden Business-Notebooks oder Laptops auch die langfristigen Folgekosten eine Rolle. Aus gutem Grund findet in den meisten Unternehmen eine Standardisierung statt, damit beim Service und Support nicht verschiedene Hersteller zu berücksichtigen sind. Viele Anbieter bieten das komplette Portfolio von Office-PCs bis hin zu Servern und Notebooks an, was die Wartung dieser Systeme erheblich vereinfacht.

 

Laptop, Notebook oder Tablet – oder alles zusammen?

Bei der Suche nach Laptop oder Notebook stellt sich die Frage, was eigentlich der Unterschied zwischen den beiden Geräteklassen ist. Tatsächlich verwischen die Grenzen immer mehr und die Begriffe Laptop und Notebook werden heute fast synonym verwendet. Ursprünglich unterschied man damit jedoch die Größe der Bildschirme.

Laptops waren somit Geräte mit den größeren Displays oberhalb von 15 Zoll Bilddiagonale. Alles was kleiner und im Bereich von 10 bis 13 Zoll war, wurde als Notebook bezeichnet. Inzwischen überwiegen jedoch allgemein größere Displays, und es ist eher eine Frage des Geschmacks und der Gesamtabmessungen sowie des Gewichts, ob man von Laptops oder Notebooks spricht.

Außerdem gibt es noch Tablets und Universalgeräte, die eine Eingabe über Tastatur, Stift und Touchscreen unterstützen. Tablets erfüllen inzwischen ähnliche Funktionen wie Notebooks und Laptops und kommen dabei ebenfalls oft auf Displaygrößen jenseits der zwölf Zoll. Der wesentliche Unterschied zu Laptop und Notebook besteht jedoch darin, dass ein Tablet nur aus einem Touchscreen-Display ohne Tastatur besteht. Ergänzt wird der Touchscreen bei vielen Anbietern durch einen digitalen Stift als Eingabemedium.

Häufig bieten Tablets auch die Möglichkeit, externe Tastaturen anzuschließen, womit sie dann zu beinahe vollwertigen Notebooks (bzw. Arbeitsplatzrechnern) werden. Einige Hersteller bieten gleich beides in einem Gerät an. So lässt sich bei Modellen wie dem Microsoft Surface die Tastatur abnehmen und Windows schaltet dann automatisch in den Tablet-Modus. Diese speziellen Notebook-Tablet-Hybriden empfehlen sich zum Beispiel dann, wenn bevorzugt mit Anwendungen gearbeitet wird, die für Touchscreens optimiert sind.

 

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Für die Arbeit im Home-Office setzen die meisten Unternehmen auf Laptops, was den Umsatz der letzten zwei Jahre nochmals deutlich steigerte.

 

Mobiles Arbeiten erfordert mobile Arbeitsplätze

Wirklich konsequentes mobiles Arbeiten erfordert ein mehr oder weniger gut ausgestattetes mobiles Büro, dessen Herzstück natürlich der mobile Computer ist. Doch nicht jeder Laptop, jedes Notebook und jedes Tablet eignet sich für jeden Einsatzzweck. Schließlich soll das Gerät die gewohnte Arbeitsumgebung und dort verwendete Programme und Toolkits bieten. Bei der Ausstattung von Business-Notebooks gibt es große Unterschiede. Mediendesigner im Home-Office brauchen eher eine gute Grafikkarte als mobile Außendienstler:innen, denen eine lange Akkulaufzeit und geringes Gewicht bei der täglichen Arbeit wichtiger sind.

Soll eine externe Tastatur anschließbar sein und ist es vorgesehen, mit mehreren Monitoren zu arbeiten? Docking-Stations stellen zusätzliche USB-, HDMI- und andere Schnittstellen zur Verfügung. Auch mehrere Monitore können Sie so fest im Home-Office einrichten, wobei Sie das Notebook dann einfach zwischen den unterschiedlichen Docking-Stations der jeweiligen Arbeitsumgebung umstecken.

Steht keine Docking-Station zur Verfügung, reduziert sich das Angebot an Geräten, an die Sie mehr als einen zusätzlichen Monitor anschließen können. Zwar ist es möglich, jeden Laptop über Hubs mit zusätzlichen Video-Schnittstellen zu versehen. Allerdings erlauben diese Lösungen meist nicht den unabhängigen Betrieb mehrerer Monitore, sondern spiegeln nur ein Bild auf unterschiedliche Displays.

Ein weiterer Knackpunkt ist die Akkukapazität. Wie lange Sie netzunabhängig arbeiten können, hängt ganz von der Ausstattung des gewählten Rechners ab. Prozessor, Grafikkartentyp, Arbeitsspeicher und auch das verwendete Betriebssystem bestimmen, ob ein voller Arbeitstag offline machbar ist, oder das Notebook nur ausreichend Energie für eine ausgedehnte Mittagspause mitbringt.

Unser Tipp: Es gibt mittlerweile mobile Powerbanks, deren Leistung für einen mobilen Rechner ausreicht. In Kombination mit ausreichend dimensionierten Solar-Panels steht Ihrem digitalen Nomadentum im Grunde nichts mehr im Wege.

 

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Betriebssystemwahl: Windows, MacOS, Chromebook – oder doch eher Linux?

Im Business-Bereich dürfte für die meisten Nutzer:innen Windows oder MacOS das Betriebssystem der Wahl sein. Allerdings gibt es für Entwickler:innen gute Gründe, auch beim Laptop nicht auf das gewohnte Linux zu verzichten. Neben den Linux-typischen Toolkits und Programmen stehen auch die meisten Windows-Applikationen zur Verfügung, wenn man entsprechende virtuelle Umgebungen oder Windows-Laufzeitumgebungen über Wabi oder Wine einrichtet.

Vorteilhaft wirken sich bei Linux die hohe Stabilität und der im Vergleich zu Windows reduzierte Updatebedarf aus. Gerade wer mobil und nur mit schlechter Netzanbindung unterwegs ist weiß es zu schätzen, wenn Systemupdates nicht fast täglich den Arbeitsfluss unterbrechen oder den Start verzögern.

Nicht unerwähnt bleiben darf die zunehmende Nutzung von Chromebooks im mobilen Bereich. Chromebooks sind Notebooks mit dem Betriebssystem Chrome OS. Die Nutzungsmöglichkeiten dieser speziellen Notebooks sind jedoch sehr eingeschränkt. Alle Daten werden in der Cloud gespeichert, und es werden nur Programme aus dem Google Play Store unterstützt. Windows-Apps und Windows-Programme lassen sich nicht direkt starten.

Über Emulationen ist es zwar möglich, auf Chrome-Books auch Windows zum Laufen zu bringen. Über den Emulator lassen sich dann auch native Windows-Programme unter Chrome OS starten, wobei aber die Performance erheblich unter der Emulation leidet. Durch das eingeschränkte App-Angebot sind Chromebooks daher für die meisten Business-Nutzer:innen vergleichsweise unattraktiv.

 

Den passenden Business-Laptop oder ein optimales Notebook finden

Bei der Auswahl des passenden Business-Laptops steht für durchschnittliche Anwender:innen meist nicht die Rechenleistung im Vordergrund. Office-Anwendungen brauchen nicht viel Rechenkraft; hingegen benötigen Aufgaben im Bereich Foto- und Videobearbeitung erhebliche Grafikpower. Entsprechend leistungsfähige Prozessoren und Grafikkarten sind daher in diesem Bereich unverzichtbar.

Die Soundqualität von Geräten spielt nur dann eine Rolle, wenn Multimedianwendungen oder Kommunikationslösungen direkt über den Laptop laufen sollen. Meist sind Headsets oder externe Lautsprecher und Mikrofone die bessere Wahl, wenn es darum geht, Sprache oder Musik auszugeben oder Audioaufnahmen zu machen.

Weitere wichtige Kriterien sind das Gewicht und die Abmessungen. Speziell wenn Sie Geräte häufig transportieren müssen, sollten Sie auf ein geringes Gewicht und kompakte Ausmaße achten. Manch ein Hersteller bietet inzwischen schon 16-Zoll-Geräte an, die kaum mehr als 1,5 Kilogramm auf die Waage bringen.

Weitere Anforderungen betreffen weniger die inneren als die äußeren Werte der Geräte. Die Standard-Notebooks sind bestenfalls spritzwassergeschützt und empfindlich gegenüber mechanischen Belastungen. Für den Einsatz in der Produktion, auf Baustellen oder auch im Outdoor-Bereich gibt es Geräte, die nach militärischen Standards geprüft und äußerlich erkennbar besonders robust gebaut sind.

Apropos Erscheinungsbild: Dieses hat auch immer etwas mit Image zu tun, und das gilt nicht nur für Outdoor-Laptops. Gaming-Laptops beispielsweise sind häufig sehr leistungsfähig und beleuchtete Tastaturen bieten viel Komfort. Das ist vor allem für diejenigen von Vorteil, die gerne in etwas schattigeren Umgebungen ihrer Arbeit nachgehen. Dazu kommt, dass Gaming-Tastaturen häufig programmierbar sind und applikationsunabhängig den Einsatz von Makros und einer freien Tastaturbelegung erlauben.

Doch die Akzeptanz im Umfeld dieser meist sehr leistungsfähigen und auffälligen bunten Geräte ist nicht immer gegeben. Über dieses den Gamer-Laptops anhaftende Image und mögliche Reaktionen von Kund:innen beim Außendiensttermin sollte man sich bewusst sein, wenn man zum Beispiel statt zum dezenten Dell Precision-Notebook das bunte Alienware X17 vom selben Hersteller dabei hat.

 

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Die weltweit größten Hersteller und Notebook-Anbieter

Die fünf größten Laptop Hersteller der Welt bieten für jeden Anwendungszweck das passende System:

Hewlett Packard (HP)

Auf dem ersten Platz ist mit großem Abstand Hewlett Packard. HP hat einen Marktanteil von beinahe 25 Prozent und bietet Laptops mit ganz unterschiedlichen Betriebssystemen für jeden Einsatzzweck an. Neben der Betriebssystemvielfalt gibt es auch bezüglich des Leistungsspektrums ein großes Angebot. Von Einsteigersystemen bis hin zu teuren Profi-Geräten wird der gesamte Markt abgebildet.

Lenovo

Auf dem zweiten Platz befindet sich Lenovo mit rund 21 Prozent Marktanteil. Lenovo bietet ebenfalls Laptops in allen Preisklassen an. Seit vielen Jahren geht der Marktanteil leicht zurück.

Dell

Mit rund 16 Prozent Marktanteil liegt der Hersteller mit weitem Abstand zu Lenovo klar auf Platz drei. Dell hat seine Marktanteile in den letzten Jahren stabil halten können.

Apple

Apple hat in den letzten Jahren ASUS als Anbieter überholt und liegt nun im Ranking der größten Hersteller im Bereich Laptops und Notebooks auf Platz Vier. Das ist umso bemerkenswerter, da Apple ausschließlich Geräte im oberen Preissegment mit dem eigenen Betriebssystem MacOS anbietet. Der Marktanteil von Apple beträgt über zehn Prozent.

ASUS

ASUS hat in den letzten Jahren erhebliche Einbußen einstecken müssen und mittlerweile nur noch neun Prozent Marktanteil. Das Unternehmen befindet sich damit im Ranking der größten Laptop-Hersteller auf Rang Fünf.

 

Haben Sie schon Ihren persönlichen Laptop-Favoriten gefunden? Oder ist für Sie nach wie vor der Desktop-PC das Maß aller Dinge? Wir freuen uns auf Ihren Kommentar!

 


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